DIE GEDANKEN FLIEGEN LASSEN......


Donnerstag, 28. Juli 2011

sehnsüchtige Sehnsucht







das sagt Wikipedia zu diesem Thema: (au weia!!!!! - so! hier hast Du Deinen Eintrag!)

Sehnsucht (mhd. „sensuht“, als „krankheit des schmerzlichen verlangens“[1]) ist ein inniges Verlangen nach einer Person oder Sache, die man liebt oder begehrt. Sie ist mit dem schmerzhaften Gefühl verbunden, den Gegenstand der Sehnsucht nicht erreichen zu können.
Bei Menschen, die sich vor Sehnsucht „verzehren“, kann diese in bestimmten Fällen krankhafte, psychopathologische Züge annehmen, so etwa bei verschiedenen Formen der Todessehnsucht, die bis zum Suizidwunsch reichen kann.



Dienstag, 26. Juli 2011

Weg aus dem Labyrinth




verrennt man sich in eine Sackgasse,
einfach eine Mauer umreissen -
es tun sich wieder neue Wege auf

nur nicht aufhören zu suchen,
nicht verzagen oder stehenbleiben
irgendein Weg wird der richtige sein

und ist Dir das Gespenst der Mutlosigkeit
auch ständig auf den Fersen -
weiterlaufen!




Sonntag, 24. Juli 2011

der Schuld bewusst


Unschuld heißt willenlos sein, ohne böse und eben damit ohne gut zu sein. (Hegel)







Donnerstag, 21. Juli 2011

da lag ein Schatz im Sand...






immer den roten Pfählen folgend,

kurz auf Abwegen, doch sich immer wieder dorthin lachend zurück findend

den Riesen im Visier -  den Spuren der Massen hinterher und

doch keine Menschseele weit und breit -

mit Dir allein...ich lasse Deine Hand nicht los




kalter Wein und ein blauer Schlumpf, der eigentlich eine Maus ist


endlich Dunkelheit und die Suche nach dem Schatz beginnt.....



eine Stunde reiht sich an die nächste,

wer braucht schon Schlaf?

die Zeit ist viel zu wertvoll...




eine Minibar, gespenstisch leer

dafür Geborgenheit in weißen Federn

und immer wieder ein Sandkorn knirschend zwischen den Zähnen


eine orangenfarbende Hand ragt auf dem Hügel traurig aus der Erde und winkt zum Abschied


Vermissen tut weh!

Donnerstag, 14. Juli 2011

Dienstag, 12. Juli 2011

einen Schritt vor den anderen....







da liegt ein leeres Krebsgehäuse,
ich stubse es mit dem Zeh beiseite
dort eine schöne Muschel,
hier liegen hunderte von Muscheln,
aber diese eine heb ich auf....
drehe und wende sie im Licht
nachdenklich....

ich gehe weiter,
hier draußen weht der Wind,
die Weite scheint fast endlos,
die Brandung tobt...
in der Ferne vereinzelnte Gestalten

allein mit den eigenen Gedanken,
wiegen sie hier ganz besonders schwer
und trotzdem zieht es mich immer wieder an diesen Ort.

Tollkühne Pläne,
hier sich wieder der niederschmetternden Realität bewusst werden,
- manchmal möchte ich mich einfach hinlegen, die Augen schließen und
die Zeit an mir vorbei ziehen lassen.






Sonntag, 10. Juli 2011

kleine Notfalllügen.....


ein Verbiegen und Verdrehen, 
Zweckentfremden,
andere Wahrheiten erfinden,
Verbindungen stricken,
Freundinnen instrumentalisieren,
die Uhr immer im Blick,
falsche Szenarien erdenken und erzählen,
laut werden bei zuviel Nachfragerei...Ablenkung!






(Vid geht noch weiter....aber leider nur auf you tube)




Freitag, 8. Juli 2011

so grün das Gras...



wohin das Auge reicht,
ein zertretener Krebs,
ein erzähltes Leben,
ein fast gekapertes Segelschiff,
Engel, die im Himmel Plätzchen backen,
störende Autofahrer und Camper,
ein Duft in der Nase der bleibt.

Sonntag, 3. Juli 2011

Ambivalenz







Eigene Verletzlichkeit - 
und sich doch mit Brutalität das holen was man braucht!